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SCHWERPUNKT #2: Weitere Steigerung der Wohn- und Lebensqualität (Teil II)

Gewährleistung von Ruhe und Ordnung durch gute Personalausstattung im Ordnungsamt und Zusammenarbeit mit überörtlichen Behörden und Nachbargemeinden


Gerade im Ortszentrum kommt es immer wieder zu Belästigungen durch Lärm, seien es Autoposer oder Menschenansammlungen zu später Stunde. Um diesen Störungen entgegenzuwirken ist es meiner Ansicht nach wichtig, die Einsatzzeiten des KVD fortwährend anzupassen, um mit den Verursachern ins Gespräch zu kommen.

Der KVD (kommunaler Vollzugsdienst) ist bereits heute ein Beispiel interkommunaler Zusammenarbeit und wurde als Gemeinschaftsprojekt mit Limburgerhof und Schifferstadt ins Leben gerufen. Er stellt das Bindeglied zwischen Ordnungsamt und der Polizei dar. Hier gilt es, die Aufgaben und Einsätze zu analysieren und ggfs. zu optimieren.

Der ruhende Verkehr wird stetig überwacht, dem sind aber durch die personelle Ausstattung des Ordnungsamtes Grenzen gesetzt. Hier gilt es, auf Rückmeldungen von Anwohnern zügig zu reagieren.


Weitere Reduzierung von Geruchsemissionen in Zusammenarbeit mit Unternehmen und der Landwirtschaft


Wir leben im sog. Gemüsegarten Deutschlands, was immer mal wieder dazu führt, dass Gerüche aus der Landwirtschaft von der Bevölkerung wahrgenommen werden. In den letzten Jahren ist es gelungen, durch stetige Rückmeldungen und Gespräche mit den Verursachern, auch von gewerblichen Betrieben, diese Emissionen erheblich zu reduzieren. Dennoch können sie nicht in jedem Fall verhindert werden. Ich will den Dialog zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Verwaltung und Unternehmen/Landwirtschaft fortführen, um weitere Verbesserungen zu erreichen.


Förderung eines offenen, toleranten und respektvollen Umgangs miteinander und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen


Mein Handeln ist stets bestimmt von der Maxime, den Menschen gegenüber offen, freundlich und respektvoll zu begegnen. Ich glaube fest an den Bürgersinn, was für mich bedeutet, dass wir alle dazu beitragen, unsere Gemeinde zu gestalten, darüber zu diskutieren und gute Lösungen für eine breite Mehrheit zu finden. Es bedeutet auch, mit Bedacht und in gegenseitiger Rücksichtnahme mit unseren Ressourcen umzugehen, und damit meine ich nicht nur Energie und Umwelt, sondern auch unsere Finanzen und unsere Infrastruktur.

Ich möchte eine Plattform schaffen für Austausch und Ideen, beispielsweise durch die Schaffung von Bürgerräten.


Unterstützung bei der Einhaltung der Kriterien für eine fortwährende Zertifizierung Mutterstadts als Fair Trade Gemeinde


Wir alle haben eine Verantwortung für Menschen, denen es wirtschaftlich nicht so gut geht wie uns selbst. Dies betrifft auch die Produzenten unserer Lebensmittel in ärmeren Ländern, deren Arbeits- und Produktionsbedingungen nicht ideal sind. Ich glaube an eine faire und gerechte Bezahlung und unterstütze ausdrücklich die Fair Trade Initiative, die sich für eben diese Bedingungen stark macht.

Dabei ist mir wichtig, dass auch unsere regional erzeugten Produkte hier mit eingeschlossen werden, schließlich leben wir im sog. Gemüsegarten Deutschlands.


Kriterien für eine Zertifizierung sind bspw. der Ausschank von fair gehandeltem Kaffee oder Orangensaft in der Verwaltung und bei Veranstaltungen, der Einkauf von fairen Produkten durch Vereine und allgemein eine Unterstützung des fairen Handels auf kommunaler Ebene.


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